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Donnerstag, 10. November 2022

Der Tag fühlt sich satt nach Sommer an





Der Tag fühlt sich satt nach Sommer an. 
In der Ferne summt ein Rasenmäher. 
Leise schweben die Stimmenfetzen der Nachbarn aus geöffneten Fenstern.


Hummeln suchen sich summend durch die Blüten von Oregano und Melisse. 
Der Garten duftet nach allerlei Kraut und Blüte im warmen Sonnenschein.


Da und dort klappert Geschirr und in der Nähe sind murmelnd Stimmen zu hören, die sich den neuesten Klatsch zutragen. 
Ein Zaunkönig singt.


Die Geräusche scheinen frei von Raum und Zeit im satten Summen des Sommers dahin zu treiben.
Umhüllt von Fülle, Sonne und dem Leben.


So will ich liegen 
in diesem Tag, 
wie in einer blühenden Wiese 
zwischen den Feldern 
und das klare Blau des Himmels 
wölbt sich wie ein Zelt.


Pat - 17.7.2017


im Original auf Twitter geschrieben und veröffentlicht

https://twitter.com/JustMe_HH/status/886914513919934464
https://twitter.com/JustMe_HH/status/886915300167487490
https://twitter.com/JustMe_HH/status/886916900848099328
https://twitter.com/JustMe_HH/status/886919126563901441
https://twitter.com/JustMe_HH/status/886931388288688132

Irgendwann [Depression] (eine Konserve aus der Vergangenheit)




Irgendwann

(Aus der Reihe: Ich und die Depression • Die Depression und ich - Teil 1/Irgendwann) 


Irgendwann ist man einfach an diesem einen Punkt. Irgendwann kann man einfach nicht mehr. Irgendwann hat man keine Kraft mehr, das eigene "Anderssein" weiter vor der Leistungsgesellschaft zu verstecken. Irgendwann will man sich vielleicht auch nicht mehr verstecken. Vielleicht ahnt man zu dieser Zeit schon seit Jahren, dass man nicht mehr mithalten kann. Lauter kleine und größere Begebenheiten, Erlebnisse und Probleme führen es einem immer deutlicher vor Augen. Man ist am Ende seiner Kräfte. Man funktioniert nicht mehr. 

Es fällt einem immer schwerer die innere Angeschlagenheit und das Verwundetsein  zu verbergen. Man will nur noch seine Ruhe haben. Man braucht diese Ruhe. Dringend. Und so nimmt man sich immer mehr Auszeiten. Zieht sich zurück. Verschwindet tage-, wochen- oder monatelang aus den sozialen Netzen, geht nicht mehr ans Telefon, ignoriert Whapp, stellt vielleicht auch die Türklingel aus. Man isoliert sich. 

Im Prinzip spricht nichts dagegen sich nach innen zurückzuziehen, doch meistens tut man es als depressiver Mensch verschämt und heimlich. Und da liegt ein großer Hund begraben. Denn Angehörige, Freunde, Arbeitgeber oder Behörden.. sie alle verstehen nicht wirklich was da vorgeht, warum man sich so verändert oder warum man abtaucht. Manche/r hat dir vielleicht auch schon nen blöden Spruch gedrückt. Sagte, dass man ja nur faul sei und gefälligst seinen Hintern hochbekommen solle. Man solle sich doch bitte einfach nur mal etwas mehr anstrengen und nicht so "gehen lassen". Oder: "Geh doch mal raus! Das hilft!" Klar! Logo. Man geht vielleicht gerade seit Monaten nur noch raus weil man mal wieder was zu essen braucht und kommt auch sonst  tendenziell ehr nicht klar. Mit gar nichts. Nicht mit dem Briefkasten, noch mit der eigenen Hygiene, anderen Menschen oder überhaupt irgendwas, was mehr wäre, als sein Leben zu ertragen und irgendwie weiter zu leben.. Und dann kommt so ein kluger Spruch. Wie hilfreich. Nicht! "Stell dich nicht so an, XY geht es viel schlechter als dir!" ist auch so ein hilfloser Spruch, der null bringt. Außer, dass der diesen Satz Aussprechende sich nun vielleicht etwas besser fühlt. Weil er damit immerhin überhaupt etwas zu deiner Situation gesagt hat.   

Sowas will man nicht hören, es hilft nicht das zu hören, so ein Spruch wie "Geh doch (einfach) mal raus!" lässt obendrein die eigenen inneren Grenzen noch deutlicher aufleuchten, man fühlt sich wie ein totaler Versager. Was für den anderen so einfach scheint, schafft man eben gerade nicht (mehr). Und schon erst recht nicht einfach so. 

Auch den Freunden gegenüber, bei denen man sich seit Ewigkeiten nicht gemeldet hat und lange mehr keinen "offiziellen Anlass" wie Geburtstage oder ähnliche Ereignisse gewürdigt hat, fühlt man sich schlecht und wie ein Versager. Im sozialen Netz oder im Game tauchen vielleicht schon Fragen auf, warum man sich denn nicht meldet. Man liest das und man könnte sich melden, einfach auftauchen und antworten. Oder?

Aber hey, nein, das kann man vielleicht eben gerade nicht, einfach weil man mit dem überleben an sich beschäftigt ist, in tiefer Depression (seelischem Tiefdruck) steckt. Und so wird man mit der Zeit immer schweigsamer und die Grenze zu den Menschen da draußen wird immer höher und man überlegt, wie man sein Verhalten erklären könnte. Doch, wie erklärt man etwas, was man doch selbst nicht so recht begreift? Und wie spricht man eigentlich über Dinge, für die man sich (aus Angst vor Bewertung/Abwertung und durch Konditionierung) schämt?  

Als es mich vor etlichen Jahren so richtig runter riss, wurde ich mit der Zeit immer stummer. In den ersten Jahren erfand ich noch Erklärungen, warum ich mich nicht gemeldet hatte. Ich sei so beschäftigt gewesen, wenig Zeit halt. Das täte mir leid und ich würde mich bestimmt melden! Oder ich erzählte, das ich ziemlich krank gewesen sei und deshalb nicht schreiben/antworten/anrufen/vorbeikommen konnte. Man sieht oder hört sich sagen/schreiben, man hätte eine fiese/sich festsetzende Erkältung/Grippe/Magen-Darm/Migräne oder was-auch-immer-Krankheit gehabt und konnte deshalb leider nicht.. blablabla.. undsoweiter. Banale Alltagskrankheiten eignen sich immer gut als Erklärung oder Ausrede, weil jeder sie aus Erfahrung kennt und daher versteht, das es einem grad nicht gut geht/ging.

Eine Weile hält man das so durch, immer wieder eine Ausrede zu präsentieren und es ist erstaunlich wie leicht einem diese Ausreden auch immer wieder abgekauft werden. Obwohl dem Umfeld inzwischen eigentlich aufgefallen sein müsste, das irgendwas nicht mit einem stimmt. Doch es gibt meist unterschwellige und individuelle Gründe auf beiden Seiten, das trotzdem nicht offen zu thematisieren und darüber nicht zu kommunizieren.

Auf meiner Seite stand die Scham "versagt" zu haben, nicht (mehr) zu funktionieren, nicht wirklich erklären zu können, warum man nicht (mehr) funktionierte und das Gegenüber wußte vielleicht auch nicht so recht, ob's hätte nachfragen sollen. Hatte vielleicht Angst vor der Antwort auf die Frage was denn los ist. Wußte nicht wie es mit der Antwort umgehen soll, verstand das alles auch irgendwie sowie nicht so wirklich, war selbst müde, hatte (gefühlt oder real) keine Zeit und so weiter. 

So findet dann quasi eine Art taktisches Belauern zwischen dem eigenen Ich und der Umwelt statt. Das große Schweigen und Ignorieren. 

Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Natürlich gibt es auch rühmliche Ausnahmen, die schon früh begriffen haben, das da bei dir mächtig was schief läuft und die versuchen mit dir in Kontakt zu kommen. Über ihre Worte freust du dich, sie wärmen dein Herz. 

Irgendwann kommt man an den Punkt an dem man keine Ausreden mehr hat. Oder/und keine mehr haben will. Weil man es tief innen drin nicht mehr aushält zu lügen, Menschen zu täuschen und in die Irre zu führen. Weil man es nicht mehr erträgt wesentliche Dinge ungesagt zu lassen. Weil man sich und seine Probleme nicht mehr verstecken will. Und es vielleicht auch einfach nicht mehr kann. All die Ausreden und kleinen oder vielleicht sogar größeren Lügen haben Kraft gekostet. Sie aufrecht zu erhalten würde auch weiterhin Kraft kosten. Kraft, die man gefühlt nicht (mehr) hat. Man wird es langsam müde, dieses Karussell. 

In mir wuchs mit der Zeit der Wunsch nach mehr Ehrlichkeit im Umgang mit meinem Umfeld und auch mit mir selbst. Ich war all das satt, all die Lügen und Verschleierungsversuche hatte ich satt. Bis oben hin. Ich wollte auch nie mehr aus Höflichkeit die Antwort geben, das es mir gut geht, wenn das nicht den Tatsachen entsprach. Irgendwann nervt dieser "gordische Knoten" einen einfach und man kann ihn vielleicht nicht mit einem Hieb zerschlagen, wohl aber ihn lösen, entwirren, Faden für Faden.

Also beschloss ich irgendwann die Katze beim Schwanz zu packen, wie man so sagt, und schwor mir aufrichtig und offener zu werden. Mein erstes Outing (vor ca. 8 Jahren) als Depressive war sehr zaghaft und leise. Und es dauerte noch ziemlich lange bis ich überall zugab, das ich schwer depressiv bin. Zuletzt tat ich es offen auf Twitter. Das war erst im letzten Herbst. Bis dahin hatte ich es in der Öffentlichkeit immer noch geheim gehalten. 

Und zu manch anderem was mir in den 52 Jahren passiert ist, kann ich bis heute noch nicht stehen... 

Aber hey, irgendwann ist man an diesem einem Punkt, an dem man... siehe oben. ;-) 

So, genug jetzt. Ausfabuliert. Für heute jedenfalls. ;) Und bevor ich es mir noch wieder anders überlege tippe ich jetzt mal lieber auf veröffentlichen. 

Gute Nacht! ;)


Pat - 27.02.2016, 01:43h

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(minimal) editiert & ergänzt: 27.02.16, 14:48h

Tags: Depression, Gedanken, Rückschau, Reflektion, IchunddieDepression







Dienstag, 8. November 2022

Entwicklungen im November 2022

Schneegesicht 


Eventuell ist es Zeit nach einer längeren Pause wieder etwas zu bloggen.

Ich weiß nur noch nicht genau wo ich anfangen soll. Der rote Faden fehlt. Und ich weiß nicht ob ich mit den Schwächen des Editors zurechtkomme. Am Handy ist es sowieso immer schwierig. 

Am Ipad würde es besser gehen, aber die einzige Blogger App ist eine ohne Anpassung an das Tablett Format. Dass ist nicht sehr bequem. 

Ich habe dieses Blog jetzt seit einigen Jahren und es wurde auch so ein bisschen zu eine Art Fixpunkt in einer sich rasant verändernden Welt. 

Draussen pustet ein erster Wintersturm geräuschvoll. Es ist Montag. Ich habe nicht viel geschlafen in den letzten Tagen. Momentan passiert auch einfach sehr viel. 

Ich bin seit Oktober 22 in EU Rente, aber noch nicht nicht bei der GruSi angekommen. Ich erspare euch die Details. Seit September 22 leistet das Jobcenter nicht mehr für mich, bis auf die Miete. Seit Oktober nichts mehr. Null. Und das Knall auf Fall. Rente bewilligt? Ja tschau dann. Bitte gehen sie schnell und geräuschlos. 

Die Tochter hat im Mai/Juni 22 nach 5 Jahren an der Abendschule ihr Abitur geschrieben. Seit Juni 22 ist sie in der Gastronomie tätig.

Ich bin seit 2020 offiziell Schwerbehindert. Grund: Dialysepflichtiges Nierenversagen.

GruSi Antrag auf Aufstockung (es geht um meine Teilmiete) wurde wie gesagt gestellt, es gab aber noch keine Bewilligung, auch, weil noch fehlende Papiere zusammengetragen werden. Ich bin froh über das bisschen EU Rente was ich inzwischen erhalte. Es sind nur 250€ aber man kann damit das Nötigste besorgen bis das Geld aus der Aufstockung da ist. 

Seit 2020 mache ich Peritonealdialyse und es läuft okay, ist aber mit viel Aufwand und Arbeit verbunden. Plus Kontrolltermine alle 6 Wochen bei einem Nephrologen.

Jedoch, ich schweife ab. 

Draussen ist es momentan nur leicht windig und die Strasse lärmt. Vögel singen gut gelaunt. Etwas zu gut gelaunt für Anfang November. Vor kurzem blühten auch die Tomaten nochmal, aber nur sehr kurz.

Erwähnte ich den Schlafmangel schon? 

Ich häkele und stricke seit ungefähr Oktober 2021 wieder. Zur Entspannung, um mich auf einen kreativen Prozess zu fokussieren und um mich abzulenken wenn ich gestresst, gefrustet oder ähnliches bin. Stricken und allgemein Handarbeiten helfen dabei. Man ist beschäftigt, geerdet und sieht etwas wachsen. Kann individuell gestalten und aus der Kunst schöpfen. Farbe, Formen und Muster faszinieren auf ihre eigene Weise. Ich befasse mich mit Zopfmustern, Lochmustern, Flächenmustern, Jaquard und Lace Techniken. Ich habe mir Bücher besorgt in die ich meine Nase stecken kann. Die Bücher und die Wolle tun mir gut. Momentan werden hauptsächlich Socken gestrickt. Gern 6fädig oder 8faedig. Dicke Wolle ist angenehmer für die Augen.

In der Pipeline sind auch 2 Pullover, ein dritter ist geplant, aber es läuft momentan weniger gut weil ich unsicher bin, blinde Flecken habe und wenn es so ist fühle ich mich unwohl. Meistens pausiere ich dann bis ich es mir erneut zutraue. 

Es darf so sein. Der letzte Pullover ist sehr sehr lange her. Wenn nötig stricke ich noch Monate Socken. Es geht um Wohlbefinden und Wohlfühlen mit dieser Tätigkeit und nicht primär um Ergebnisse. Wobei schöne Ergebnisse toll sind! Wenn man Glück hat und welche produzieren kann. Eine Garantie darauf gibt es tatsächlich ja nicht. ;-) 

(Ja okay, schon etwas lustig, dass ich vergessen hatte, dass ich auch über den Browser gehen kann um einen Artikel zu schreiben.)

Ich hatte hier länger nicht geschrieben weil ich auf dem Blauen Vogel microblogging betrieben habe. Bis Ende Oktober 2022 und dann ging alles holterdipolter und ich schrieb nur noch eine Handvoll Tweets. Davon zwei mit meinem Mastodon Link. 

Und inzwischen ist soviel auf dem Tisch, dass ich die Vogel App derzeit nicht gut ertrage. Zuviel schlechte und tendenziell aufgeladene Stimmung, Hass, Hetze, Rassismus, Vulgärpostings und dergleichen. Und Musk der den Laden binnen einer Woche gefühlt abreisst. 

Er hat ganze Teams komplett entlassen, ua das Team für Menschenrechte, insgesamt 4 große und wichtige Bereiche. Die Art in der die Mitarbeitenden gekündigt wurden: schmutzig. Seine Fan people feiern ihn dafür und begreifen nicht, dass er den Ast absägt auf dem auch sie sitzen. 

Die Promihaken kann sich jetzt jeder für 8€ kaufen. Verifiziert wird nicht mehr, was den Haken ab sofort quasi wertlos macht. Die Feilscherei mit Stephen King, sie war nicht schlau und abschreckend. Millionen konnten mitverfolgen wie zwei der reichsten Männer der Welt erst um 20€ und dann um 8€ „verhandelten“. Es war abstoßend.

Schon der Auftritt mit dem Waschbecken im Twitter HQ mit den Worten „let this sink in“ war unnötig provokant und doof. Auch unlustig einfach.

Ob sich der Algorithmus in den wenigen Tagen verändert hat lässt nicht feststellen, der Code ist nicht zugänglich, aber es machte den Eindruck dass mehr Tweets in der Timeline landen würden die man freiwillig ehr nicht oder weniger liest.

Und als es Beschwerden gab, als Musk ein „Newspaper“ zitierte das in den USA relativ verschrien ist für seine Fake News und Desinformationen löschte er den Post. Es ging um den Angriff auf Nancy Pelosis Ehemann. Musk unterstellte ihm ein schief gegangenes Sexworker Date. Kurz darauf mahnte Musk von jedem der ihn kritisiert 8€ an. Einige Accounts die ihn veräppelten oder ärgerten wurden gesperrt. Die große Neue Meinungsfreiheit unter Musk war keine. Wie wenig überraschend. 

Und dann wurde klar, dass Tweeter die 8€ monatlich bezahlen eine höhere Gewichtung für ihre Tweets bekommen. Künftig gibt es dann 8€ Twitter und den Rest. 

Das war der letzte Stein der buchstäblich das Fass für mich zum überlaufen brachte. Auf so einer Plattform möchte ich mich nicht weiter einbringen. Gar nicht mehr. Oder nur in sehr geringen Umfang und gezielt wie beim #Handarbeitsclub. 

Und auch:  meine Twitter Bubbles sind alle liebevoll handverlesen. Alle binnen ungefähr 13 Jahren eingesammelt. Darum ist es sehr schade, traurig einfach. Es war übrigens auch in einem November als ich mich damals erstmals dort anmeldete. Ich weiß nicht wie ich das finden soll. Warum der November immer wieder auftaucht.


Naja. Jetzt ist also viel Unruhe, Neuorientierung und Findung im Gange. Auch bei mir. Ich weiß auch gerade  nicht wie es für mich weitergeht, außer, ich bin seit April bei Mastodon. Wirklich aktiv dort aber auch erst ungefähr eine Woche. Ich bin bereits angekommen im Großen und Ganzen, gefühlt. Derzeit strömen so viele Menschen zu Mastodon und ins Fediverse, gefühlt ist nun halb Twitter dort. Viele große Accounts, kleine, mittlere. Es ist eine soziale Wanderbewegung hin in ein dezentrales System.

Immer mehr erkennen dass die Vogel Plattform nicht in die Hände eines Superreichen gehört, sondern in die der Menschen die sie auch mit ihren Inhalten und ihrem Einsatz größer und globaler machten. Und diverser. 

Wir wissen alle nicht wie das endet, aber das Schauspiel ist wie es ist definitiv kein schönes, sondern  traurig mit anzusehen. 

Und so schreibe ich diesen Blogpost mit ein wenig Ungewissheit wie es weitergeht.

Mit mir. Mit Twitter. Mit Mastodon. Mit SoMe und generell der Vernetzung. 

Momentan fühlt es sich stark nach Veränderung an. Wie immer in ungewissen Zeiten. 

Und Veränderung ist per se nichts schlechtes oder negatives. Manchmal braucht es das einfach. Um neue Möglichkeiten auszuloten, sich zu entwickeln, mit der Zeit zu gehen. 


Pat - 07.11.2022
edit 10.11.2022